Oder, wie man eine gute Vorlage gnadenlos in den Boden stampfen kann.
Vorneweg, ein Auszug von Wikipedia:
Tintenherz handelt von dem Buchbinder Mortimer Folchart (genannt Mo) und seiner Tochter Meggie. Mo, der Buchliebhaber und Lesesüchtige, hat eine Begabung, die ihm selbst rätselhaft ist. Eines Tages, als Meggie noch klein ist, liest er seiner Frau Teresa (wurde von Capricorn Resa genannt) aus dem Buch „Tintenherz“ mit seiner begnadeten Stimme vor. Dabei werden der Verbrecher Capricorn und weitere Figuren aus dem Buch heraus in die wirkliche Welt gelesen. Dafür verschwindet Resa für neun lange Jahre in der mittelalterlichen Tintenwelt.

Doch nun zu meiner Filmkritik:
Tintenherz. Ein Meisterwerk unter den Kinder- und Jugendbüchern. Und das sage ich jetzt enherz“nicht weil ich ein unglaublicher Fan bin, nein die Bücher der Tintentrilogie schaffen es einen wirklich in eine eigene Welt zu ziehen. Eine Welt voller Fantasie, voller ungeahnter und unverbrauchter Ideen und Möglichkeiten. Und was passiert wenn etwas erfolgreich ist?
Richtig, es gibt ein Videospiel dazu, oder einen Film zum Buch. Meist ist das Spiel dann eben auch das Spiel zum Film zum Buch. Diese Reihenfolge ist ja auch logisch, denn nachdem Kinobesuch vergisst der geneigte dumme Zuschauer vielleicht den Inhalt des Buches und hält an der Handlung des Filmes fest. Würde dasSpiel selbst dann wieder dem Buche entsprechen gäbe es nur Verwirrung pur.
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